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Lutz Seiler. Aranka 12 Seiten. Format 13,5 x 23 cm. Fadenheftung, broschiert. Auflage 300. Erstausgabe, Mai 2010. € 8,-- Die Publikation erschien zu einer Lesung des Autors im Christian-Wagner-Haus in Warmbronn. Das Gedicht »Aranka, schon der Name« ist erstmals in einem Buch veröffentlicht, der dazugehörige Prosatext ist eine Art Paraphrase und wurde vom Autor der Erzählung »Der Kapuzenkuß« aus dem Band »Die Zeitwaage« entnommen, jedoch teils verändert. Für den Herbst 2010 ist im Suhrkamp Verlag ein neuer Gedichtband von Lutz Seiler in Vorbereitung mit dem Titel »felderlatein«. |
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Edgar Harwarth Gebet-Trümmer-Schimmer zum Hoffnungs-Gebrauch Acht lyrische Montagen, mit einem Vorwort von Jutta Bendt 24 Seiten, unpag. Format 15,5, x 25 cm. Fadenheftung, broschiert. Auflage 200. Erstausgabe, Mai 2010. ISBN 978-3-938743-88-1 € 20,-- Edgar Harwarth (Jahrgang 1954) ist ein vielseitiger Künstler; begonnen hat er mit einem Lyrikband 1977. Der Schriftsteller Jo Kalka sagt heute über ihn: »... Er ist ein Dichter, aber auch par excellence ein Aktionskünstler, der Vorgänge durchführt, an deren sehr einfache, sehr komplexe Symbolik die etwas ohnmächtigen Begriffe happening oder performance nicht wirklich heranreichen... Er ist ein Dichter mit einer besonderen Strategie, die sich wiederum der Fundsachen bedient – ein großer Collagist, der alte und neue Texte zerschneidet und zusammenklebt, Werbewurfsendungen und defekte alte Barockbände ...« Mit einem solchen Collagenwerk haben wir es hier zu tun. |
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Brigitte Kronauer Nachtviölken 4 x zur deutschen Sprache 32 Seiten. Format 14 x 23 cm. Fadenheftung, broschiert. Auflage 400. Erstausgabe, Juni 2010. ISBN 978-3-938743-87-4. € 12,-- Der etwas ungewöhnliche Titel des Buches ist wohl eine norddeutsche Bezeichnung für die »Nachtviole«, denn auf dem Namensschild am Blumenbeet im Botanischen Garten von Klein Flottbek war die Pflanze sowohl mit dem hochsprachlichen wie mit dem lateinischen Namen bezeichnet, und darüberhinaus noch als »Nachtviölken« - und dieses Wort hat die Autorin bei einer Umfrage zu ihrem »Lieblingswort« erklärt |
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Walter Kappacher Marilyn Monroe liest Ulysses Notizen, Fundstücke und dreizehn Fotografien. Mit einem Nachwort von Matthias Bormuth 40 Seiten. Format 14 x 23 cm. Fadenheftung, broschiert. Auflage 300. Erstausgabe, Mai 2010. ISBN 978-3-938743-86-7. € 15,-- Matthias Bormuth schreibt in seinem Nachwort: »Die ›Notizen‹, so der lapidare Titel, vermeiden die stilistische Manier. Sie sind ungeschminkte, und scheinbar beiläufige Beobachtungen, denen der Autor ihre unauffällige Gestalt belässt. Sie sind nicht als Aphorismen im klassischen Sinne zu lesen... Vielmehr stellen sie typische Sprachgebärden eines Unzeitgemäßen dar, die ihr aufmerksames Publikum suchen... Sie stellen eine weitere Aufforderung dar, mit Kappacher ins Gespräch zu treten.« |
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Barbara Wiedemann Franco, FORTE / AM / NEUNTEN NEUNTEN / NEUNTAUSEND / NEUNHUNDERT / NEUNUND / NEUNZ / IG. Kurt Leonhard und Paul Celan übersetzen gemeinsam Henri Michaux Bisher war kaum bekannt, dass Paul Celan und Kurt Leonhard teils engen Kontakt pflegten, zumindest für einige Zeit, bedingt durch die gemeinsame Übersetzungsarbeit an den Michaux-Schriften für den S. Fischer Verlag. Da nun auch der Nachlaß von Kurt Leonhard im Deutschen Literaturarchiv in Marbach aufbewahrt wird, hat Barbara Wiedemann, die uns durch zahlreiche Celan-Editionen bekannt ist, recherchiert und festgestellt, »dass wir es hier mit dem Dokument einer für beide Beteiligte einzigartigen intensiven Zusammenarbeit zu tun haben«. Im Zentrum unserer Publikation steht ein Scherzgedicht, das beide Autoren zusammen am 9. 9. 1965 (daraus auch der Titel) bei ihrem Arbeitstreffen in Frankfurt am Main in abwechselnden Versen verfasst haben; dazu dokumentiert eine Widmung von Paul Celan für die Leonhard-Tochter Bettina im Band »Sprachgitter« diesen Termin. |
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Karl Herrmann Typographische Variationen über Worte von Kurt Leonhard 32 Seiten, Format 23 x 23 cm. Fadenheftung, broschiert. Auflage 400. Erstausgabe. € 25,-- In langjähriger Verbindung mit Kurt Leonhard stand der Architekt und Grafiker Karl Herrmann, Jahrgang 1933. Er hat in seinen grafischen Arbeiten eine Schrift entworfen mit geometrisierten Lettern, die auf der Tradition der »elementaren Typographie« des frühen Jan Tschichold beruhen. Doch folgen die Schriftzeichen einer modularen Ordnung, welche neue Qualitäten ermöglicht. So können die Lettern dieser neuen Schrift beispielsweise ohne störende Restflächen auf-, an oder ineinander gesetzt werden. Karl Herrmann nennt seine Schrift algorithmisch, was so viel heißt, dass alle Zeichen in einem Quadratraster aus nur drei Formelementen zusammengesetzt sind (einer Quadratseite, einer Diagonalen und einem Viertelkreis). Diese Schrift hat er nun u.a. auch für Texte von Kurt Leonhard verwendet und wir drucken diese »typographischen Variationen« in einer kleinen Publikation. |
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Zsuzsanna Gahse Liedrige Stücke Mit 2 Vignetten von Andreas Grunert Bei ihrer Erstveröffentlichung (1987) mussten die Liedrigen Stücke ohne Kommentare auskommen; nun kommt eine knappe Erklärung hinzu: |
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Helmut Böttiger Thomas Mann in Stuttgart Zu einer Ausstellung im Literaturhaus Stuttgart. Mit einer Fotobeilage von Hannes Kilian und anderen Abbildungen. Reihe–Literaturhaus–Stuttgart. Hrsg. von Florian Höllerer. Band 3 Thomas Mann hält am 8. Mai 1955 in Stuttgart seine Rede zum 150. Todestag von Friedrich Schiller. Dieser Stuttgart-Aufenthalt des deutschen Nobelpreisträgers ist in vieler Hinsicht bedeutsam. Er erhält hier, im Hause des Ehrenpräsidenten der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, Rudolf Pechel, die Urkunde zum Ehrenmitglied dieser repräsentativen bundesdeutschen Institution, nachdem er seit 1945 von Seiten der »inneren Emigration« heftig angefeindet worden war. Wie Pechel, lebte auch der aktuelle Präsident der Akademie, Hermann Kasack, in Stuttgart. Auf dem Empfang im Hause Pechel in der Haußmannstraße am 9. Mai sind mit Pechel, Kasack, dem Bestsellerautor Stefan Andres und Thomas Mann führende und höchst unterschiedliche Vertreter des deutschen Geisteslebens präsent. Der Stuttgarter Fotograf Hannes Kilian hat den Verlauf dieses Empfangs minuziös festgehalten. Diese bisher öffentlich nicht bekannten Fotos ermöglichen einen aufschlussreichen Einblick sowohl in das Stuttgarter als auch in das bundes-deutsche Kulturbürgertum Mitte der fünfziger Jahre. |
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Anselm Roehr / Hermann Broch Der Tod des Vergil Ausgewählte Texte. Mit 32 ganzseitigen Zeichnungen und einer Einführung von Durs Grünbein 144 Seiten, Format 30 x 42 cm. Fadenheftung, broschiert. Auflage 180 Exemplare. Oktober 2009. ISBN 978-3-938743-77-5. € 90,-- Die 32 Zeichnungen von Anselm Roehr sind in China-Tusche ausgeführt, Originalformat 57 x 77 cm, im Buch 25 x 34 cm. Druck des Textes und der Zeichnungen jeweils einseitig. Von vorliegendem Band gibt es noch eine zweisprachige Ausgabe von zusätzlich 40 Exemplaren in gleicher Ausstattung, Umfang 216 Seiten – die Texte von Hermann Broch und Durs Grünbein wurden von Aurelio Ciacchi bzw. Stefano Zangrando ins Italienische übertragen. 120,-- |
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Hans Dieter Schäfer – Alexander Pfannenstiel Das Gedicht 20 Seiten, mit 2 Abbildungen. Format 14 x 23 cm. Fadenheftung, broschiert. Auflage 300. Erstausgabe. Oktober 2009. € 10,-- Den Regensburgern ist der »Spitalgarten« als Lokal gleich neben der Steinernen Brücke ein Begriff. Der Autor Hans Dieter Schäfer wohnt im dritten Stock gleich um die Ecke und hat von seinem Schreibtisch aus den Blick auf Spitalgarten, Steinerne Brücke und die Altstadt Regensburgs. Doch dieses Gedicht ist alles andere als eine nostalgische Betrachtung, was man sich bei dem Autor auch nicht vorstellen kann. |
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Christoph Meckel Luftraum und Himmel Eine Rede, mit zwei Zeichnungen des Autors Der Autor trug den hier veröffentlichten Text unter dem Titel »Gott nannte die Feste Himmel« in der Reihe »Wittenberger Kanzelreden« am 3. Mai 2009 in der Stadtkirche Wittenberg vor. |
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Peter Hamm Untröstlichkeit und Trost Alfred Brendel zu Ehren 28 Seiten, mit 10 Abbildungen. Format 14 x 23 cm. Fadenheftung, broschiert. Auflage 300. Erstausgabe. September 2009. € 12,-- |
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Lucebert ein baum ist ein bein ist ein buch Gedichte und Zeichnungen aus dem Nachlaß ausgewählt, herausgegeben und übersetzt von Rosemarie Still. 36 Seiten, mit 6 Abbildungen. Format 14 x 23 cm. Fadenheftung, broschiert. Auflage 300. Erste deutsche Ausgabe. September 2009. € 12,-- LUCEBERT (1924-1994) gilt als einer der bedeutendsten holländischen Künstler der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, sowohl als Lyriker wie auch als Zeichner, Maler und Bildhauer. Er gehörte der internationalen Künstlergruppe COBRA seit deren Gründung 1948 an, 1951 erschien sein erster Gedichtband. 1954 begegnete er Bertolt Brecht, der ihn für 2 Jahre nach Berlin als Stipendiat der Ostberliner Akademie der Künste einlud. Das literarische Werk erschien in 15 Einzelbänden und ist in viele Sprachen übersetzt, desgleichen ist sein umfangreiches künstlerisches Werk in zahlreichen Galerien und Museen vertreten. |
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Christian Rosenau Winterfurchen 32 Seiten. Format 14 x 23 cm. Fadenheftung, broschiert.
Auflage 300. Erstausgabe. »Der Vorhang fällt nicht, das Alter senkt ihn langsam herab, bis das Leben zuletzt nur noch durch einen Spalt zu erblicken ist. Dieser Spalt ist die Erinnerung. In ihr wird das Finstre noch einmal licht.« – Christian Rosenau, Jahrgang 1980, lebt als Musiker in Weimar. Sein erster Gedichtband mit dem Titel »Café« ist 2007 ebenfalls bei uns erschienen. Im Juni d.J. bekam er in Offenburg in Verbindung mit dem von Frieder Burda gestifteten Hermann-Lenz-Preis, welcher an Friederike Mayröcker verliehen wurde, das Hermann-Lenz-Stipendium und erhielt für seine Lesung ausdrückliche Zustimmung u.a. von Peter Handke, Friederike Mayröcker und Peter Hamm. |
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Horst Mühleisen Ernst Jünger über den Dächern von Paris Die Burgunderszene – Dichtung und Wahrheit 36 Seiten. Mit 10 Abb., 1 Faksimile und einer
Faltkarte. Format 14 x 23 cm. Fadenheftung, broschiert. |
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Sibylle Cramer Lebensanzeige Wolfgang Heidenreich 20 Seiten. Format 14 x 23 cm. Fadenheftung, broschiert.
Auflage 300. Erstausgabe. |
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Ingrid Dahn Räume, Skulpturen, Bilder, Zeichnungen aus den Jahren 1963 bis 2007. Mit einem Vorwort von Günther Wirth. Katalog. Zahlreiche, teils farbige Abbildungen. Werkverzeichnis. 164 Seiten. Format 19,5 x 31 cm. Pappband. Erstausgabe. April 2009. € 24,-- |
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Johannes Kühn Zeichnungen. 1984 - 1992 27 farbige Abbildungen, einseitig bedruckt. Interviewtext von Francis Berrar mit Johannes Kühn. Ausstellung, Katalog und Fotos: Francis Berrar. – 64 (unpag.) Seiten. Format 19,5 x 25 cm. Ppbd. mit farb. Schutzumschlag. Erstausgabe. März 2009. € 20,-- |
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MÖRIKE – Im Spiegel zu lesen Sechs Mörike-Gedichte ausgewählt und neu betrachtet von E. Binder, R. Domašcyna, A. Kopacki, W. Schlüter, D. Rabinovici, U. Rachowski. Zeichnungen von F. Groß. Herausgegeben von Christa Linsenmaier-Wolf. 40 Seiten, mit 7 Zeichnungen. Format 16 x 25 cm. Fadenheftung, broschiert. Auflagae 400. Erstausgabe. März 2009. € 12,-- |
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Jürgen Egyptien Gespräche mit Albrecht Fabri. 28 Seiten, mit 2 Abb. Format 14 x 23 cm. Fadenheftung, broschiert. Auflage 300. Erstausgabe. Januar 2009. € 10,-- |
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Wilhelm Genazino Die Tugend die Trauer das Warten die Komik 32 Seiten, mit 7 Abbildungen. Format 14 x 23 cm. Fadenheftung, broschiert. 2. Auflage, 300 Exemplare. 2009. ISBN 978-3-938743-66-9. € 12,-- Die sieben Texte beschreiben Bilder, fünf davon befassen sich mit Kunstwerken von Max Beckmann, Jeff Wall, René Magritte, Claude Monet und Théodore Roussel; dazu zwei sw-Fotografien von Allan Grant und nochmals René Magritte. Unbestritten hat der Autor in der Beschreibung solcher Sujets eine außerordentliche Stärke. |
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Wolfgang Heidenreich Pfiffholder. 333 Dreizeiler Mit einer Radierung von Christoph Meckel 96 Seiten. Bibliophiler Pappband. Format 15 x 23,5 cm. Auflage 750. Erstausgabe, Oktober 2008. ISBN 978-3-938743-61-4. € 18,-- - vergriffen - Wolfgang Heidenreich, Jahrgang 1933, ist am 27. April dieses Jahres verstorben. Bis wenige Tage vor seinem Tod hat er sich noch mit den Gedichten beschäftigt und eine Einführung dazu verfasst. Es ist nun das Vermächtnis dieses Lyrikers geworden, der als solcher nur wenige Jahre präsent war. Der erste Band ("Geröll", 2006), war für viele Lyrikkenner eine echte Überraschung, der zweite ("Maische") kam 2007 heraus und vorliegend nun der dritte und letzte. |
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Christa Reinig Achtzehn Gedichte Mit drei Zeichnungen und einer Anmerkung herausgegeben von Christoph Meckel 28 Seiten. Format 14 x 23 cm. Fadenheftung, broschiert. Auflage 300. Oktober 2008. ISBN 3-938743-65-4. € 10,-- Die Gedichte, welche Christoph Meckel noch in Absprache mit der Autorin zusammengestellt und mit drei Kreidezeichnungen versehen hat, sind dem Band "Sämtliche Gedichte" (Eremiten-Presse) entnommen. Während der Drucklegung haben wir dann die Nachricht erhalten, daß Christia Reinig am 30. September in München gestorben ist. Sie hatte Ende August noch dem Verleger mitgeteilt: "... Es bedeutet mir viel, daß ein Gedichtband von mir bei Ihnen erscheinen kann..." |
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Brigitte Kronauer Die Sprache von Zungen- und Sockenspitze Sechs Texte zu Bildern 32 Seiten, mit 6 farbigen Abbildungen. Format 14 x 23 cm. Fadenheftung, broschiert. Auflage 300. Erstausgabe. September 2008. ISBN 3-938743-62-1. € 12,-- Diese Texte erschienen im Jahr 2006 in der Reihe "Bildansichten" in der "Neuen Zürcher Zeitung" und hier erstmals in Buchform. Die Autorin befaßt sich dabei mit Bildern von Ell Greco, Segantini, Dieter Asmus, Ivan Albright, Heiner Altmeppen und Stanley Spencer. Der Kronauer-Leser weiß um die Qualität solcher Texte und schätzt diese Art ganz besonders. |
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W. G Sebald Zerstreute Reminiszenzen Gedanken zur Eröffnung eines Stuttgarter Hauses. Herausgegeben von Florian Höllerer 2008. 32 Seiten, mit 31 Abb., 1 Beilage 16-seitig und Auflage 800. September 2008. - Erschienen zur Ausstellung gleichen Titels im Literaturhaus Stuttgart, 22. 9. 2008. EURO 16,-- Der vorliegende Text einer Rede, die W.G.Sebald zur
Eröffnung des Stuttgarter Literaturhauses am 17. November 2001 in der Alten Reithalle vor 800 Gästen gehalten hat, wird hier erstmals als Einzeldruck veröffentlicht, mit Bildern und
Dokumenten erweitert und mit letzten Änderungen von der Hand des Autors. |
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Albrecht Goes Kleines Stuttgarter Intermezzo Herausgegeben von Christian Kugelmann 2008. 28 Seiten, mit 9 Abb. Format 14 x 23 cm. Fadenheftung, broschiert. 2., veränderte Auflage, 300 Exemplare. 2010. ISBN: 978-3-938743-60-7. € 10,-- Ein früher, bisher unveröffentlichter autobiographischer Text aus dem Jahr 1935, in welchem der Autor u.a. einen Besuch bei Georg von der Vring schildert, der zu jener Zeit in einem der legendären Häuser der Stuttgarter Weisenhofsiedlung wohnt. |
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Dante Alighieri. Divina Commedia /
Göttliche Komödie Die ausgewählten Texte im Original und in der
deutschen Übertragung von Karl Vossler 3 Bände. Format 30 x 42 cm.
Zusammen 378 unpag. Seiten. Faden-geheftete Broschuren im Schuber. 87 Zeichnungen Tusche-China (Originalformat 57 x 77 cm, im Buch 25 x 34 cm). Mit einführenden Texten aus Giovanni Boccaccio, Vita di Dante / Das Leben und Pier Paolo Pasolini, La Divina Mimesis / Barbarische Erinnerungen. Anselm Roehr, geboren 1941 in Frankfurt am Main. Studium an der Staatlichen Hochschule für bildende Künste, Kassel und an der Königlichen Akademie für Kunst und Gestaltung, 's-Hertogenbosch, Holland. - Schuf umfangreiche und großformatige Zeichnungszyklen mit den Themen Märtyrer / Via crucis / Die vierzehn Nothelfer / Die klugen und törichten Jungfrauen / Odysseus / Hermann Broch ›Der Tod des Vegil‹, u.a. |
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Guntram Vesper Bullenbuch und Mordgeschichte Frohburger Schreibversuche 12 Seiten. Format 13 x 23 cm. Fadenheftung, broschiert. Auflage 300. Erstausgabe. Mai 2008. ISBN 978-3-938743-58-4. € 8,-- In seinem "fast uferlosen Frohburgarchiv" hat Guntram Vesper nach den Quellen seiner frühen Schreibversuche geforscht und festgestellt - "Was mich bis heute erstaunt: bevor ich richtig lesen konnte, fing ich schon an zu schreiben, Ketten aus Wörtern, eigenen ›Singsang‹." In das sogenannte Bullenbuch schrieb er als Siebenjähriger sein erstes "Werk", so beginnen die Erinnerungen an die Schreibversuche. |
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Ilka von Tümpling Reinsdorf 24 Seiten, mit 2 Abbildungen. Format 13 x 23 cm. Fadenheftung, broschiert. Auflage 200. Erstausgabe. Mai 2008. € 10,-- Die Autorin, Jahrgang 1935 und seit 1964 mit dem Schriftsteller Dieter Hoffmann verheiratet, legt hier erstmals einen Text vor, der ihre Kind-heit im Dritten Reich schildert - der Autor Wulf Kirsten schreibt dazu in einem Brief: "Autobiographische Prosa, wie ich sie schätze. Ja, der Text löst das ein..." |
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Dieter Henrich Hans Georg Gadamer Splitter eines Gedenkens 40 Seiten, mit 3 Abbildungen. Format 14 x 23 cm. Fadenheftung, broschiert. Auflage 300. Erstausgabe. Mai 2008. Der Autor war einst Assistent von Gadamer und wurde später sein Nachfolger in vielen Ämtern - daraus zeichnet er nun ein intimes Porträt von seinem Mentor und dessen dialogischem Genie - es enthält persönliche Erfahrungen, Briefe, sowie den Nachruf und als eine heitere Besonderheit "Bänkelgedichte" zu einem Geburtstagsfest. |
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Elke Erb Wegerich. Wahn. Denn wieso? (Gedichte). Auswahl von Ulrich Keicher 2008. 24 Seiten + 4 Seiten Faksimile. Format 14 x 23
cm. Fadenheftung, broschiert. Auflage 300. Sechzehn Gedichte aus den 5-Minuten-Notaten, die gleichzeitig vollständig (über 450 Einzeltexte) unter dem Titel Sonanz bei Urs Engeler in Basel erschienen sind. Dazu enthält das hier eingeheftete Faksimile 4 handschriftliche Seiten aus dem Notizbuch der Autorin. |
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Werner Dürrson Das Fingertier Ein aphoristisches Brevier 2008. 36 Seiten. Format 14 x 23 cm. Fadenheftung, broschiert. Erstausgabe, Januar 2008. Auflage 300. EURO 10,-- "Je tiefer man in diese Gedankensammlung
eindringt, desto mehr verdichtet sich der Eindruck, dass der Autor damit
sich des Sinnes seines Tuns und Trachtens zu vergewissern sucht, seinem
Denken, seinen Erkenntnissen den Spiegel vorhält. Das ist ihm hervorragend
gelungen, und der Leser hat den Gewinn, an dieser vielschichtigen
Gedankenwelt seine eigenen Vorstellungen messen zu können." |
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Ludwig Harig Im Rausch der Südwörter 2007. 12 Seiten. Format 13 x 23 cm. Fadenheftung, broschiert. - Jahresgabe des Verlags. Erstausgabe. Kleinauflage. EURO 8,-- Der Autor trug diesen kurzen Text anlässlich der Feier seines 80. Geburtstages im Deutschen Literaturarchiv in Marbach einem erheiterten Publikum vor. Er beschreibt seine Erinnerung an den Sommer 1952, als er von Gottfried Benn die Trunkene Flut las und danach, wie in einem Rausch, von Petrarca und der Barocklyrik herkommend, Gedichte im Stile Benns schrieb und sich einbildete, diesem ebenbürtig zu sein. |
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Helmut Heintel - nachgereicht Eine Bibliographie mit Dokumenten, Texten und Abbildungen. Herausgegeben von Brigitte Heintel und Ulrich Keicher 2007. 32 Seiten, mit 8 Seiten eingehefteter Beilage, farbig. Format 14 x 23 cm. Fadenheftung, broschiert. Erstausgabe in kleiner Auflage. - Nicht im Buchhandel. ISBN: 978-3-938743-54-6. EURO 12,-- Für Helmut Heintel, Autor u.a. von 14 Gottfried-Benn- Publikationen in unserem Verlag, legen wir einen Erinnerungsband zum 5. Todestag vor. Er enthält die vollständige Bibliographie sowohl der medizinischen als auch der literarischen Titel. Dazu reichhaltiges Bildmaterial, so die farbige Wiedergabe fast aller Buchumschläge, weiterhin einige Sekundärtexte. |
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Erich Auerbach - Karl Vossler Und wirst erfahren, wie das Brot der Fremde so salzig schmeckt Erich Auerbachs Briefe an Karl Vossler, 40 Seiten, mit 2 Abbildungen, beigelegt 20 Seiten
Kommentarteil. Fadenheftung, broschiert. Erstausgabe. Auflage 300. November
2007. Die lakonischen Briefe, die der jüdische Romanist Erich Auerbach über zwei Jahrzehnte an seinen Mentor Karl Vossler schrieb, zeugen von ihrem freundschaftlichen Verhältnis, das sich über die Zeiten der Bedrängnis und des Exils bewährte. Nachwort und Kommentar entfalten zeithistorische und literarische Bezüge, deren existentielles Gewicht Auerbach in vornehmer Zurückhaltung nur andeutet. |
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Walter Kappacher Hellseher sind oft Schwarzseher Erinnerungen an Erwin Chargaff 28 Seiten, mit 1 Abbildung. Format 14 x 23 cm.
Fadenheftung, broschiert. Erstausgabe. Der österreichische Autor Walter Kappacher erinnert sich der Sommerbesuche von Erwin Chargaff anfangs der 90er Jahre in Wien, später in Salzburg und Umgebung, und das jährliche Zusammentreffen mit ihm bis zum Tod des berühmten Biochemikers 2002, der als Jude 1935 nach Amerika emigrierte und im Alter jedes Jahr seine österreichische Heimat besuchte. Ein sympathisches, unprätentiös verfasstes Dokument über einen großen Wissenschaftler und Schriftsteller. |
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Wolfgang Heidenreich Maische. Gedichte 2006-2007 Herausgegeben von Uwe Pörksen. 136 Seiten. Bibliophiler Pappband, fadengeheftet.
Erstausgabe. Oktober 2007. Auflage 700. Es ist ein poetisches Geschenk, das uns der schwerkranke Autor mit seinem zweiten Lyrikband hier macht. Körperlich geschwächt, geistig hellwach, hat er diese Gedichte zwischen dem November 2006 und Juli 2007 verfaßt. Uneingeschränkt gilt auch für diesen Band die Aussage von Sibylle Cramer zu Geröll: "Einen auf so gebändigte Weise ergreifenden Gedichtband habe ich mein Lebtag noch nicht gelesen." |
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Christoph Meckel Merkmalminiaturen Peter Ackermann 32 Seiten, mit 3 Abbildungen. Format 14 x 23 cm.
Fadenheftung, broschiert. Dies ist einer der wenigen Nachrufe auf den im Februar 2007 in Italien verstorbenen Maler und Zeichner Peter Ackermann. In den 60er und 70er Jahren ein gefragter Künstler, wurde es in den letzten Jahren ruhig um ihn. Christoph Meckel erinnert mit diesem Essay als Freund und Kollege an ihn. |
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Maria Felicitas Plotzek Ocd + Friedrich Pfäfflin (Hrsg.) Der Park von Janowitz Mit Exkursionen in die Botanischen Gärten von Purgstall, Pruhonitz, Prag, Wien, München, Raudnitz und Eisenberg. Aus den Tagebüchern des Grafen Herbert Schaffgotsch. 1929-1933 2007. 192 Seiten, mit 62 z.T. farbigen Abbildungen.
Format 14,5 x 23 cm. Broschiert. - Bibliothek Janowitz, Band 15, hrsg. von
Friedrich Pfäfflin. |
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Leo A. Lensing (Hrsg.) Karl Kraus als Vorleser Faksimile-Edition einer Schrift, die Karl Kraus nie ausgegeben hat. Mit einem Nachwort »Geschriebene Schauspielkunst« herausgegeben von Leo A. Lensing 2007. 56 Seiten, mit 26 Abb. Format 14,5 x 23 cm.
Rückstich, broschiert. - Reihe: Bibliothek Janowitz, Band 13, hrsg. von
Friedrich Pfäfflin. |
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Kyra Stromberg Bruchstücke Notizen aus einem ungeordneten Leben 40 Seiten, mit 2 Abb. Fadenheftung, broschiert. Erstausgabe. Auflage 300. September 2007. 978-3-938743-50-8. EURO 12,-- Trotz ihrer 90 Jahre hatte die Autorin noch Vieles vorbereitet. Darunter ihre Lebenserinnerungen, welche die Jugendzeit bis in die Nazizeit umfassen, danach bricht das Manuskript ab. Kyra Stromberg starb im November 2006 |
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Hermann Lenz - Rainer Malkowski Als gingen wir ein Stück zusammen Briefwechsel 1991 - 1998. Herausgegeben von Renate von Doemming 40 Seiten, mit 4 Abb. und Faksimiles. Fadenheftung,
broschiert. Erstausgabe. Auflage 300. Der Romanautor Hermann Lenz, Jahrgang 1913, und Rainer Malkowski, Jahrgang 1939, der Lyriker, lernten sich erst 1990 in der Münchner Akademie der Schönen Künste kennen. Trotz häufigen Zusammentreffens entstand dennoch dieser kleine, intensive Briefwechsel, den selbst Hanne Lenz nicht wahrgenommen hatte. |
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Matthias Bormuth Psychiatrie als Passion Hans Heimann zum Gedächtnis 28 Seiten, mit 1 Abb. Fadenheftung, broschiert. Erstausgabe. Juli 2007. Privatdruck in kleiner Auflage. EURO 10,-- Mit der Leidenschaft, Kranke zu verstehen, öffnete Hans Heimann, der in Tübingen Psychiatrie lehrte und im Jahr 2006 verstarb, schon früh interdisziplinäre Horizonte. Der Essay erinnert auch an seine religiösen und literarischen Erkundungen des Menschen |
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Christian Rosenau Café 24 Seiten. Format 14 x 23 cm. Fadenheftung,
broschiert. Auflage 300. Erstausgabe, Juli 2007. Christian Rosenaus "Café" ist ein
dreistimmiger Hymnus an die Nacht und die erste Veröffentlichung des Autors
in einem Verlag. |
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Peter Hamm Dort wäre ich gerne geblieben Hermann Lenz und sein Stuttgart. Mit 5 Fotos 36 Seiten. Format 14 x 23 cm. Fadenheftung, broschiert.
Auflage 300. Erstausgabe. Juli 2007. Peter Hamm legt hier einen poetischen Essay vor, der einem seiner Lieblingsautoren gewidmet ist; es ist nicht die erste Arbeit von ihm über den Stuttgarter Erzähler. Waren es bisher Laudationes oder der Nachruf 1998, so geht es hier um "Stuttgart als geistige Lebensform" im Werk von Hermann Lenz, wie es Peter Hamm in Anspielung auf Thomas Mann und seine Heimatstadt Lübeck ausdrückt. |
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Albrecht Fabri Das Komma als Hebel der Welt Rezensionen und Porträts. Herausgegeben und mit einem Essay von Jürgen Egyptien 40 Seiten. Format 14 x 23 cm. Fadenheftung, broschiert.
Auflage 300. Erstausgabe. Mai 2007. Die vorliegende Edition enthält fünf literaturkritische Essays aus den Jahren 1948-53 des 1998 verstorbenen Kölner Autors Albrecht Fabri; derjenige über Thomas Mann wird hier erstmals gedruckt. Gerade dieser Text dokumentiert Fabris als Atelierkritik bezeichnete Methode, durch detaillierte Stilanalyse in den Kern einer Denk- und Schreibhaltung vorzustoßen. Die eingehenden Auseinandersetzungen mit Brecht und Kraus zeigen Fabris Bemühen, in Form der Abstoßung und der Anverwandlung die eigene ästhetische Position zu konturieren, wobei der Kraus-Essay als Selbstporträt lesbar wird. Das Nachwort des Herausgebers Jürgen Egyptien, der schon bei der Werkausgabe im Verlag Zweitausendeins mitgearbeitet hat, unternimmt den Versuch, zentrale Kategorien von Fabris ästhetischem Denken zu entfalten und seiner Nähe zu Adorno nachzuspüren, zu dessen Minima Moralia Fabri 1952 eine entlegen publizierte und hier erstmals wieder aufgenommene Rezension verfasst hat. |
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Richard Pietraß Wendekreis. (Gedichte) 12 Seiten. Fadenheftung, kartonierter Umschlag. - Dreizeilige Gedichte eines "Mikrokosmikers": - Das neue Jahr / Mit Funkelaugen betreten wir / Die Bar der Sterne. |
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Barbara Wiedemann Jakobs Stehen Jüdischer Widerstand in den Gedichten Paul Celans. Mit einer Grafik von Gisèle Celan-Lestrange 2007. 32 Seiten. Format 14 x 23 cm. Fadenheftung, broschiert. Auflage 300. Erstausgabe. Januar 2007. ISBN 978-3-938743-35-5. EURO 10,-- Nach der jahrelangen editorischen Arbeit am Werk von Paul Celan ist es der Autorin besonderes Anliegen, Celans welthaltige Aufgeschlossenheit, die lange Zeit ignoriert oder nicht erkannt wurde, bis in die Gedichte hinein aufzuzeigen und nachzuweisen. |
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Eugen Gottlob Winkler C d H Club der Harmlosen. Eugen Gottlob Winkler und die musizierenden Schulfreunde, Stuttgart 1928. Vorgestellt von Jörg Kleinbeck und verlegt bei Ulrich Keicher, Warmbronn 2007. 8 Seiten, mit4 Abb. Fadenheftung, broschiert. Diese kleine Dokumentation, ediert aus dem Nachlaß einer Stuttgarter Familie, zeigt den erst 16jährigen E. G. Winkler und seine Schulfreunde als Begeisterte der damals noch jungen Jazzszene. |
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Martina Kieninger Sängerin an der Lampe 2006. 28 Seiten. Format 15 x 23 cm. Broschur, fadengeheftet. Erstausgabe. Dezember 2006. Auflage 300. |
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Oswald Egger Tag und Nacht sind zwei Jahre Kalendergedichte 36 Seiten. Format 14 x 23 cm. Fadenheftung, broschiert. 2. Auflage, 300 Exemplare. 2008. € 10,-- |
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Helmut Böttiger Im Eulenkräut Hermann Lenz und Hohenlohe 32 Seiten. Format 14 x 23 cm. Fadenheftung, broschiert. Erstausgabe. November 2006. Auflage 300. EURO 10,-- |
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Wolfgang Heidenreich Geröll Gedichte 2005-2006. Herausgegeben von Uwe Pörksen. Typographie: Friedrich Pfäfflin 104 Seiten. Pappband, fadengeheftet. |
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Jan Peter Tripp Querfeldein - auf der Such nach Jupp Zur Ausstellung »Vater & Sohn, Bilder über 40 Jahre hinweg«. Franz Josef Tripp - Jan Peter Tripp. Mit 6 montierten Grafiken, Text in der Handschrift des Autors 36 (unpag.) Seiten. Format 14 x 23 cm. Fadenheftung, broschiert. |
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Hans Dieter Schäfer Rückkehr ohne Ankunft Alfred Döblin in Deutschland, 1945-1957. Mit Abbildungen und Beilage 44 Seiten. Format 14 x 23 cm. Fadenheftung, broschiert. |
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Brigitte Kronauer Die Feder des Hyazintharas Drei Texte über Tiere. 32 Seiten. Format 14 x 23 cm. Fadenheftung, broschiert. |
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Frei Otto Das Netz der lebenden Gestalt Das allseitig geschlossene, mit Wasser gefüllte feinmaschige Netz, ein
biegeunsteifes, zugbeanspruchbares, zumeist unter Innendruck stehendes räumliches Tragwerk als Modell für Struktur, Konstruktion und
Entstehung |
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Richard Pietraß Die Aussicht auf das Wort Gedichte. Zum 60. Geburtstag des Autors von den Freunden aus seinen Büchern zusammengetragen und herausgegeben. Mit 1 Grafik von Christoph
Meckel. 2006. 44 Seiten. Format 14 x 23 cm. Fadenheftung, broschiert. |
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Richard Lányi II Verlegerbriefe im Schein der ›Fackel‹. 1905-1938 Herausgegeben von Friedrich Pfäfflin 64 Seiten, mit Abbildungen. Fadenheftung, broschiert. Format 14 x 23 cm. Auflage 300. Erstausgabe. April 2006. - Bibliothek Janowitz, Band 12, herausgegeben von Friedrich Pfäfflin. ISBN 3-938743-24-7. € 18,-- Es gibt eindrucksvolle Zeugnisse für den Umgang des Buchhändler-"Verlegers" Richard Lányi mit seinem Autor Karl Kraus: Er nimmt ihn, zum Beispiel, in Schutz gegen die Angriffe in Emmerich Bekessys Zeitung ›Die Stunde‹, die in Lányis ausgewähltem Sortiment "vorne Sittlichkeit, hinten Kriminalität" meinte beobachten zu können. Und Lányi tritt für seinen Autor öffentlich ein, durch die damals ungewöhnlichen Anzeigen in Tageszeitungen, durch Berichtigungen von Pressemeldungen. Lányi ist "Kartenverkäufer" für Kraus, "Veranstaltungsbüro" für Wiener Vorlesungen und, häufig genug, beteiligt an den Spendenaktionen und Sammlungen für wohltätige und kulturelle Belange. |
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Friedrich Pfäfflin Richard Lányi. I Im Verlag der Buchhandlung. 1917-1938 40 Seiten, mit Abbildungen und 2 Beilagen. Fadenheftung, broschiert. Format 14 x 23 cm. Auflage 300. Erstausgabe. April 2006. - Bibliothek Janowitz, Band 11, herausgegeben von Friedrich Pfäfflin. "Es ist mein Ziel: Verleger Ihrer Werke zu werden - ", erklärte Richard Lányi dem Autor des ersten Bandes der ›Worte in Versen‹, die 1916 im "Verlag der Schriften von Karl Kraus (Kurt Wolff)" erschienen waren. Dieses Ziel hat er nicht erreicht, aber Lányi hat doch - neben Egon Schiele - so viele Bücher von und über Karl Kraus im Verlag seiner Buchhandlung herausgebracht wie kein anderer zeitgenössischer Verleger: nicht Albert Langen, nicht Kurt Wolff und auch nicht der Drucker der ›Fackel‹, Georg Jahoda. - Die Bibliographie mit 132 Nummern verzeichnet alles bei Lányi Erschienene - und nennt auch das Geplante, was der "Anschluß" verhinderte. |
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Herzallerliebstes Kreidölfli Emeline Welti und Ernst Kreidolf in Briefen und Bildern. Bearbeitet von Roland Stark 36 Seiten. Mit 24, teils farbigen Abbildungen. Fadenheftung, broschiert. Erstausgabe in kleiner Auflage. März 2006. In die lebenslange Freundschaft zwischen dem Zürcher Maler Albert Welti und dem als Schöpfer des modernen Bilderbuches berühmten Malerfreund Ernst Kreidolf, war auch Weltis temperament- und humorvolle Ehefrau Emeline intensiv einbezogen. "Herzallerliebstes Kreidölfli" ist das Dokument einer Zuneigung, die von der Verehrung des Malerpoeten in Bild und Wort bis zu den menschlich anrührenden Anreden und Schilderungen der einfühlsamen Malersfrau reicht. Zugleich eröffnet diese erstmals publizierte Korrespondenz aus Familienbesitz mit ihren vielen witzigen Illustrationen auf Kreidolfs Grußkarten durch seine Einbettung in den sachkundigen Text von Roland Stark einen einprägsamen Blick auf die Kunststadt München um 1900 mit ihrer großen Schweizer Künstlergemeinschaft. |
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Matthias Bormuth Mimesis und Der christliche Gentleman Erich Auerbach schreibt an Karl Löwith 36 Seiten, mit 2 Fotos und einer eingebundenen farbigen Beilage. Fadenheftung, broschiert. Format 14 x 23 cm. Auflage 300. Erstausgabe. April 2006. Die Erfahrung des Exils geht in den Blick ein, den Erich Auerbach als Romanist auf die abendländische Literatur wirft. Sie hat ihre zweifache Wurzel in Platons Vorstellung von der Mimesis, der Nachahmung der Wirklichkeit, und dem christlichen Passionsgedanken. Mit dem Philosophen Karl Löwith, ebenfalls ein jüdischer Emigrant, führt Auerbach eine briefliche Kontroverse, ob die Fleischwerdung des Wortes eine positive oder negative Bedeutung für die Moderne besitze. An Montaigne und Stendhal zeigt Auerbach exemplarisch, was daraus für den säkularen Realismus und sein nüchternes Menschenbild folgt. Martin Heideggers ganz anderer Versuch, die christliche Figur weltlich zu deuten, ist als Kontrast präsent. |
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Sidonie Nádherný "No news from home" Letters to Princess Gillian Lobkowicz, 1949-1950. Edited by Friedrich Pfäfflin 56 Seiten, mit Abbildungen. Fadenheftung, broschiert. Format 14 x 23 cm. Auflage 500. Erstausgabe. März 2006. - Bibliothek Janowitz, Band 10, herausgegeben von Friedrich Pfäfflin. ISBN 3-938743-20-4. € 18,-- Die - in leicht lesbarem - Englisch geschriebenen Briefe aus Prag, Deutschland, England und Irland, die von der Flucht aus der Tschechoslowakei und dem Emigrantenleben mit der Unterstützung durch den tschechischen Flüchtlingsfonds erzählen, sind die bewegenden Lebenszeugnisse einer Frau, die am Ende ihres Lebens von sich sagt, sie sei "only a poor little baroness". Die - deutsch geschrieben - Erläuterungen versuchen den politischen Hintergrund einer Geschichte aufzuhellen, deren Wirkungen bis in unsere Gegenwart hereinreichen. Der Band enthält Sidonie Nádhernýs Testament mit der Verfügung, "das künstlerische Vermächtnis von Karl Kraus zu erhalten" und die Herausgabe seines Werks zu fördern. |
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Manfred Koch Hölderlins württembergisches Manifest Die unvollendete Elegie "Der Gang aufs Land" (Essay) 36 Seiten, mit 1 montierten Faksimile. Fadenheftung, broschiert. Format 14 x 23cm. Auflage 300. Erstausgabe. Februar 2006. |
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Erwin Chargaff Der Sturm geht über die Felder hin Rede über Karl Kraus. Nichtgehalten vor den sozialistischen Mittelschülern am 15. Dezember 1925. Mit einer Nachbemerkung von Friedrich Pfäfflin. 28 Seiten, mit 3 Abbildungen. Fadenheftung, broschiert. Format 14 x 23 cm. Auflage 300. Erstausgabe. Februar 2006. - Reihe: Bibliothek Janowitz, Band 9, herausg. von Friedrich Pfäfflin. Der Naturwissenschaftler Erwin Chargaff hat sich zeitlebens zu Karl Kraus als seinem "Lehrer" bekannt. Die nicht gehaltene, "ungehaltene" und bisher nicht veröffentlichte Rede des zwanzigjährigen Chargaff ist das früheste Zeugnis aus einer langen Beschäftigung mit dem moralistischen Satiriker - und Chargaff erfaßt ihn ganz! |
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Kristin Rheinwald Eduard Mörikes Mozart auf der Reise nach Prag Begleitbuch zu einer Ausstellung illustrierter Bücher aus den Sammlungen Klaus Berge und Martin Hobi, anläßlich der Verleihung des Mörike-Preises der Stadt Fellbach im Mozart-Jahr 2006. Herausgegeben von Christa Linsenmaier-Wolf, Kulturamt der Stadt Fellbach 36 Seiten, mit teils farbigen Abbildungen und einer Beilage. Format 16,5 x 25 cm. Fadenheftung, broschiert. 1. Auflage 400. Februar 2006. Thomas Milz in der Waiblinger Kreiszeitung zu der Ausstellung: "...Üppig ausgestattet mit hinreißenden, teils farbigen Reproduktionen, die sorgsam eingeklebt wurden, ist das Büchlein selbst eine Kostbarkeit, die allein die Reise nach Fellbach lohnt. Dazu hat Kristin Rheinwald einen kundigen Text verfaßt, der besonders auch über Mörikes Beziehung zu Mozarts Musik informiert." |
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Barbara Wiedemann Bitterer innewerden Paul Celan als Zeitungsleser im Pariser Mai 68 Jahresgabe des Verlags. – 12 Seiten. Fadenheftung, broschiert. Erstausgabe. Dezember 2005. € 6,-- Die ausgewiesene Celan-Kennerin (Herausgeberin sämtlicher Gedichte mit Kommentar) erläutert in diesem kurzen Essay die nachweisbaren Einflüsse der Zeitungslektüre bei Paul Celan auf die Entstehung und den Inhalt eines Gedichts. |
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Ingrid und Frei Otto Gedanken zur Warmbronner Aue 12 Seiten. Format 11,5 x 21 cm. Fadenheftung, broschiert. Erstausgabe. Auflage 300. Dezember 2005. € 6,-- Der weltbekannte Architekt hat in diesem kurzen Text, gemeinsam mit seiner Frau, Gedanken zu einem regionalen ökologischen Thema, seinen Wohnort Warmbronn betreffend, formuliert. |
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Jürgen Muck Unabgelenkte Aufmerksamkeit Dickinson, O’Connor und ich. Zwei Gedichte 32 Seiten. Fadenheftung, broschiert. Erstausgabe. Auflage 300. November 2005. ISBN 3-938743-12-3. Die zwei Langgedichte, welche durch die intensive Beschäftigung des Autors mit Emily Dickinson und Flannery O’Connor entstanden sind, legen wir als nun dritte Publikation von Jürgen Muck in unserem Verlag vor, das sollte für diese Lyrik sprechen. |
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Volker Demuth Flughaut Hirnfries Gedichte 24 Seiten. Fadenheftung, broschiert. Erstausgabe. Auflage 300. ISBN 3-938743-14-X. € 10,-- Naturraum und Großstadtszenerie, Weltkrieg, politische Revolte und künstlerische Existenz – das thematische Feld, der »Hirnfries«, des neuen Lyrikbands von Volker Demuth reicht weit. Im außergewöhnlichen Ton dieser Sprache verwandelt sich die zersplitterte Wahrnehmungswelt in eine eindringliche dichterische Offenheit: zwischen den Wörtern der Gedichte wächst die zarte »Flughaut« der Imagination. |
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Velte, Olaf Räuber Feuer Brüder Neunzehn Gedichte 28 Seiten. Fadenheftung, broschiert. Erstausgabe. Auflage 300. Nov. 2005. ISBN 3-938743-13-1. € 10,-- Wulf Kirsten gehört zu jenen, die früh die Qualitäten dieses Lyrikers erkannt haben: »Das Erstaunliche dieser Lyrik, die von schweren, brockigen Konkreta getragen wird, ist die Lakonie, die er mit seinen Aussparungen und Verknappungen erreicht. Kräftige Striche und Schnitte geben den Gedichten den herben Zuschnitt und eine dunkeltönende Klangfärbung«. |
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Dieter Hoffmann – Schwanengesangsstunde Noten zur Literatur und Kunst im Werk von Dieter Hoffmann. Herausgegeben von Eckart Kleßmann. Typographie: Rainer Leippold. – 104 Seiten, mit Abbildungen. Fadenheftung, broschiert. Erstausgabe. Auflage 500. Nov. 2005. ISBN 3-938743-11-5. € 18,-- Dieser Band zeichnet einen Querschnitt durch Leben und Werk von Dieter Hoffmann, dem 70jährigen Lyriker und Autor über Kunst und Künstler. Beginnend mit einem biographischen Teil, folgen einige autobiographische Texte, danach Interpretationen und Rezensionen zum Werk, u.a. von H.-J.Heise, H.D.Schäfer, W.Kirsten, H.Dittberner, L.Harig, B.Jentzsch, Kurt Leonhard, K.Krolow; Briefe und Widmungen, teils im Original abgebildet, u.a. von Max Ackermann, G.B.Fuchs, Ludwig Meidner, Erhart Kästner, Horst Antes und abschließend eine Rede von Eduard Beaucamp (2005) auf Dieter Hoffmann mit dem treffenden Titel »Umgang mit Wort und Bild«. |
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Leo A. Lensing Karl Kraus: Brief über den Vater Faksimile, Umschrift und Kommentar 40 Seiten, mit Abbildungen. Format 14 x 23 cm. Fadenheftung broschiert. Auflage 300. Erstausgabe. September 2005. € 14,-- Der elfseitige Brief des 23jährigen Karl Kraus, geschrieben am Geburtstag des Vaters, wirft ein überraschendes Licht auf die Familie Jacob Kraus, die Rolle des Bruders Richard bei der Gründung der ›Fackel‹ und die Unterstützung, die der Herausgeber der ›Fackel‹ in der Auseinandersetzung mit dem Drucker Moriz Frisch erfahren hat. |
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Dirk Heißerer Lebensfreundlichkeit Zu einem unbekannten Brief Thomas Manns (1927). 32 Seiten, mit 8 Abbildungen. Fadenheftung, broschiert.
Erstausgabe. August 2005. Der bislang unbekannte Brief, der dem Thomas-Mann-Förderkreis München e.V. im Frühjahr 2005 zur Sichtung vorgelegt wurde, ist die Antwort auf die nicht mehr erhaltene Anfrage eines jungen Buchhändlers in Stuttgart. Carl van Treeck (1906-1945) arbeitete im Albrecht-Dürer-Haus in der Kronprinzstraße 24 und hatte als Leser des Romans "Der Zauberberg" (1924) Fragen an den Autor gestellt. Thomas Manns Antwort geht über eine höfliche Gefälligkeit weit hinaus und hat ausgesprochen programmatischen Charakter. Die entscheidenden Chiffren seiner Lebensphilosophie werden hier einmalig prägnant formuliert. |
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Karl Mickel Endlers Wandel, mit einer posthumen Nachbemerkung von Adolf Endler Editionsbericht, Transkription und mit Anmerkungen versehen von Decima Ramsbottom-Fretsch. Typografie Rainer Leippold. 40 Seiten. Fadenheftung, broschiert.
Erstausgabe. August 2005. |
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Hanne Lenz Das Nachtkarussell Erzählung. Herausgegeben und mit einem Nachwort von Rainer Moritz 32 Seiten, mit 1 Frontispiz. Fadenheftung, broschiert. 1. Auflage dieser Ausgabe, 300 Exemplare. Juli 2005. € 10,-- Ein schöner Anlaß für den Neudruck dieser Erzählung ist der 90. Geburtstag der Autorin im Juli dieses Jahres. Sie veröffentlichte diesen Text zusammen mit vier weiteren Erzählungen unter dem Pseudonym Cornelia Dehn 1946 im Aegis Verlag / Ulm. Es sollte ihre einzige literarische Veröffentlichung bleiben; in einem Interview 2004 nannte sie dies ihre "Jugendsünde". Ihr Mann, der Schriftsteller Hermann Lenz, befand sich zu jener Zeit noch in Kriegsgefangenschaft und veröffentlichte seinen ersten Prosaband, "Das stille Haus", im Jahr 1947 in der Deutschen Verlags-Anstalt in Stuttgart. |
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Matthias Bormuth Anmerkungen zu Gottfried Benn Ein "Barde des Nationalsozialismus"? 28 Seiten. Fadenheftung, broschiert. Erstausgabe. |
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Roland Stark Erhart Kästner und das Kinderbuch 28 Seiten, mit 11 Abbildungen, 4 davon farbig. Fadenheftung, broschiert. Auflage 300. Erstausgabe. |
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Wurzeln im Offenen Zum achtzigsten Geburtstag von Joachim Uhlmann Es gratulieren: Jürgen Wellbrock, Lothar Klünner, Christian Schaffernicht, Christoph Meckel, Michael Speier, Hans Schmidt, Joachim Kalka u. d. Verleger 24 Seiten, mit 3 Abbildungen. Fadenheftung, broschiert. Auflage 200. Erstausgabe. Mai 2005. € 10,-- |
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Kurt Krolop Die Hörerin als Sprecherin: Sidonie Nádherný und "ihre Sprachlehre" 28 Seiten, mit 1 Foto und 6 Seiten Faksimile. Faden-heftung, broschiert. Auflage 300. Erstausgabe. Mai 2005 - Reihe: Bibliothek Janowitz, Band 8, hrsg. von Friedrich Pfäfflin. € 10,-- Karl Kraus schätzte die "schöne Sprachnähe" Sidonie Nádhernýs, die er in seinen Briefen häufig zitierte. Sie hat in der Sprachschule der ›Fackel‹ nicht nur manches gelernt; sie hat Kraus manches gelehrt, der ihr deshalb das Buch ›Die Sprache‹ (1937) zugedachte. Es erschien erst postum - und wurde von ihr mitfinanziert. |
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Lutz Seiler Die Anrufung (Essay und vier Gedichte) 24 (8) Seiten. Fadenheftung, broschiert.
Im September 2005 auf dem 3. Platz der SWR-Bestenliste. |
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Katja Lange-Müller Stabile Seitenlage Zwei Erzählungen 20 Seiten. Fadenheftung, broschiert. |
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Werner Dürrson Schillerknochen Ein Gedicht mit Vorstudien und Abbildungen 24 Seiten, mit 4 Abbildungen. Fadenheftung, broschiert. |
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So ist es nun mal Gottfried Benns Briefwechsel mit Gert Micha Simon 1949-1956 Herausgegeben und kommentiert von Peter Salomon. Mit 8 Abbildungen 28 Seiten. Fadenheftung, broschiert. |
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Hans Dieter Schäfer Gottfried Benn und das Offizierskorps 36 Seiten. Format 14 x 23 cm. Fadenheftung,
broschiert. Hans Dieter Schäfer hat für unsere Gottfried Benn-Reihe eine interessante Abhandlung verfaßt; im Mittelpunkt stehen zwei Gedichte, "Kasino" (1912) und "General" (1938), beide beziehen sich auf das Umfeld des Militärs und hätten auf keinen Fall in einer Buchausgabe während des 3. Reiches erscheinen können. |
Neuerscheinungen 2004Joachim Kalka Irene Ferchl Friedrich Pfäfflin Christian Wagenknecht Rainer Malkowski Ludwig Greve Rolf Sauerwein Albrecht Fabri Johannes Kühn Thomas Rosenlöcher Johann P. Tammen Erhart Kästner Albrecht Fabri Ludwig Harig Wulf Kirsten Rainer Moritz Albrecht Goes Ute Schönwitz |
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Joachim Kalka. Zwetsgen-Baum-Holz Mörike als Improvisator grotesker Stimmen 32 Seiten, mit Abbildungen. Fadenheftung, broschiert. Auflage 300. Erstausgabe. Dezember 2004. € 10,-- Die groteske Seite im literarischen Werk Mörikes ist noch relativ unbekannt. Der Stuttgarter Autor Joachim Kalka hat sich damit befaßt und einen spannend zu lesenden Essay darüber verfaßt. |
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Irene Ferchl. Mörike am Montag Wochentexte zum Jubiläumsjahr 2004 53 Textkarten, mit 1 Farbbild von Werner Lehmann. Die Autorin schreibt über Beobachtungen, Eindrücke, Leseerlebnisse aus Leben und Werk Mörikes in geistreichen, kurzen Glossen, Feuilletons im eigentlichen und besten Sinne. |
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Bibliothek Janowitz Band 4 Christian Wagenknecht Schreiben im Horizont des Druckens: 36 Seiten, mit Abbildungen. Format 14 x 23 cm. |
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Bibliothek Janowitz Band 3 Friedrich Pfäfflin. Vom Verglühen der Fackel Karl Kraus und sein Verlag. 1930-1936 28 Seiten, mit Abbildungen. Format 14 x 23 cm. |
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Rainer Malkowski. Am Schreibtisch Bibliographie und ausgewählte Texte. Herausgegeben von Matthias Kußmann 120 Seiten, 6 Abbildungen. Format 14,2 x 23 cm. Broschiert. Auflage 300. Erstausgabe. Reihe: Mainzer Bibliographien, Band 1. Herausgegeben von der Akademie der Wissenschaften und der Literatur · Klasse der Literatur |
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Dorothea Grünzweig. Die Holde der Sprache Ein Essay 36 Seiten. Format 14 x 23 cm. Fadenheftung, broschiert. Die diesjährige Trägerin des Christian-Wagner-Lyrikpreises legt hier eine Art Poetologie vor, die in engem Zusammenhang zu sehen ist zu ihren bisherigen drei Lyrikbänden. |
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Ludwig Geve Wenn ich es könnte, gäb' ich dir Bescheid Zehn Gedichte, ausgewählt zum 23. September 2004 (und mit einem Nachwort) von Reinhard Tgahrt 16 Seiten, unpag. Format 14 x 23 cm. Fadenheftung, broschiert. Auflage 300. September 2004. EURO 8,-- |
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Rolf Sauerwein / Albrecht Fabri Die Hand ist klüger als der Kopf Vier farbige Kugelschreiberzeichnungen, mit einem Text von Albrecht Fabri 16 Seiten. Format 17 x 26 cm. Fadenheftung, broschiert.
Auflage 100. September 2004. EURO 10,-- |
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Thomas Rosenlöcher Das Eisen blitzen sehen Drei Kapitel über Eduard Mörike 36 Seiten. Format 14 x 23 cm. Fadenheftung, broschiert.
Erstausgabe. Auflage 300. |
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Ute Schönwitz Schellings letzte Reise 32 Seiten, mit 2 Abbildungen im Text und einem farbigen
Frontispiz. Format 14 x 23 cm. Fadenheftung, broschiert. Auflage 300. August 2004. Friedrich Wilhelm Joseph Schelling reiste zur Erholung und Genesung häufig in Badeorte, vor allem nach Karlsbad und Bad Pyrmont. Seine letzte Badereise 1854 führte ihn jedoch nach Bad Ragaz in die Schweiz. Die Autorin beschreibt anhand historischer Quellen sowohl diese letzte Reise, als auch die Umstände des Todes; ebenso erhalten wir ein eindrückliches Bild von der Beschaffenheit des monumentalen Grabmals, das der bayerische König Maximilian II. seinem "geliebten Lehrer" errichten ließ. |
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Wulf Kirsten Steinmetzgarten / Das Uhrmacherhaus Zwei Erzählungen 32 Seiten. Format 15 x 23 cm. Fadenheftung, broschiert. Auflage 300. Erstausgabe. Die beiden Geschichten hat Wulf Kirsten in neuester Zeit geschrieben, basierend auf Erinnerungen an die Nachkriegszeit und die ländlichen, dörflichen Verhältnisse in der jungen DDR, wo es durchaus Eigenbrötler und Außenseiter gab. Kirsten versteht es wie kein anderer, dies in einer poetischen wie auch witzig-ironischen Sprache zu erzählen, man könnte auch sagen, in provokanter Einfachheit. |
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Rainer Moritz Lieber an Cleversulzbach denken Hermann Lenz und Eduard Mörike 28 Seiten. Format 14 x 23 cm. Fadenheftung, broschiert. Auflage 300. Erstausgabe. Dies ist der überarbeitete Text eines Vortrags, den der Autor in Künzelsau im Zusammenhang mit den Veranstaltungen zu Eduard Mörikes 200. Geburtstag gehalten hat. Der Stuttgarter Lenz fühlte sich seinem schwäbischen Dichterkollegen in vielen Bereichen verwandt, hat es in seinem Werk auch immer wieder thematisiert; ausführlich ist er in seiner 200 Seiten starken Erzählung "Erinnerung an Eduard" (1981) darauf eingegangen. |
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Albrecht Goes Mörike Mit einem Vorwort von Wolfgang Frühwald 96 Seiten. Format 12,5 x 21 cm. Pappband. Aufl. 600. Diese Monographie über Eduard Mörike erschien 1938 im Cotta Verlag in der Reihe "Die Dichter der Deutschen" und war Albrecht Goes' erste umfangreichere Arbeit. Das Buch war erfolgreich und erreichte bis ins Jahr 1954 in mehreren Auflagen 69 Tausend Exemplare. Danach war der Titel vergriffen, bis heute - und somit bietet das Mörike-Jahr die beste Gelegenheit, diesen lesenswerten Text wieder an die Öffentlichkeit zu bringen, aktualisiert durch das Vorwort des Münchner Germanisten Wolfgang Frühwald, dazu neu gesetzt und in eine typografisch sehr ansprechende Form gebracht von Rainer Leippold. |
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Nicht weit vom Dorf zwei Linden stehn Eduard Mörike in Eltingen. 32 Seiten, mit Abbildungen. Format 15 x 23 cm.
Fadenheftung, broschiert. Auflage 300. Kaum einer unserer Dichter dürfte es auf so viele Ortswech-sel gebracht haben wir Eduard Mörike; daher sind die Festivitäten zu seinem runden Geburtstag auch über das ganze schwäbische Land in großer Zahl verstreut. - So war Mörike auch ein knappes halbes Jahr (1831/32) in dem Dorf Eltingen, das heute zu Leonberg gehört, als Pfarramtsverweser eingesetzt. Diese Zeit wird hier, vor allem an Hand der Briefe, aber auch weniger bekannter Dokumente, dargestellt. |
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Erhart Kästner und Albrecht Fabri Das Wort ist Schlüssel Texte und Briefe, herausgegeben von Christian Kugelmann. Mit 4 Abbildungen und einer Beilage. Erhart Kästner lernte Albrecht Fabri zuerst aus Texten in literarischen Nachkriegszeitschriften und dann durch dessen Erstling "Der schmutzige Daumen" (1948) kennen. Er
besprach diesen Band als Redakteur des Literaturblattes der Augsburger Schwäbischen Landeszeitung und daraus ergab sich eine Briefkommunikation, die 1957, bzw. 1959 endete. |
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Ludwig Harig Sterne hab ich gezählt Geburtstagsrede für Johannes Kühn. Johannes Kühn wurde am 3. Februar dieses Jahres 70 Jahre alt. Ludwig Harig hat ihm einen Tag danach eine festliche Rede gehalten, die wir hier vorlegen. Da Johannes Kühn am 7. Juni der Hölderlin-Preis in Bad Homburg verliehen wird, sei uns der Termin Anlaß, die Rede an diesem Tag erscheinen zu lassen. |
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Erhart Kästner x mal Buch Mit 2 Farbabbildungen. März 2004. 24 Seiten. Zum 100. Geburtstag von Erhart Kästner am 13. März 2004 haben wir diesen Essay veröffentlicht, der das einzige Mal in dem Kunstkatalog "ars multiplicata" 1968 in Köln abgedruckt war. Von der allgemeinen Betrachtung zum Buch, vom "Prinzip des Multiplen", bis hin zum modernen Malerbuch, dem in den 60er Jahren zentralen Thema des Autors, führt uns dieser Text. |
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Johannes Kühn Ich muß nicht reisen Siebzehn Gedichte 28 Seiten. Format 15 x 23 cm. Fadenheftung, broschiert. Auflage 300. Erstausgabe. Zum 70. Geburtstag des Autors am 3. Februar 2004 erscheinen diese neuen Gedichte, welche überwiegend im Laufe des vergangenen Jahres entstanden sind. Die Freunde Irmgard und Benno Rech haben die Auswahl getroffen. |
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Johann P. Tammen Alles erinnert an uns. Noch Licht Fünfzehn Gedichte mit zwei Zeichnungen und einem Nachwort von Christoph Meckel 28 Seiten. Format 15 x 23 cm. Fadenheftung, broschiert. Auflage 300. Erstausgabe. Februar 2004. € 10,-- Tammens Bekanntheitsgrad in der Literaturszene beruht in erster Linie auf seiner Herausgeberschaft der Zeitschrift DIE HOREN, Christoph Meckel schreibt deshalb über den Autor: "... Der andere und derselbe ist der Dichter, Johann am Meer, an der friesischen Küste zuhaus, gleicherart ruhig und ruhelos, fest geerdet und heftig fliegend, schreibend in der sachlichen Würde der Langsamkeit..., seine Sätze sind ineinander verschmolzen, wider-ständig, poetische Legierungen, vielleicht eine Silbe zu wenig, kein Wort zu viel ..." |
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Thomas Rosenlöcher Wie ich in Ludwig Richters Brautzug verschwand 32 Seiten, mit 2 farbigen Abbildungen. Format 15 x 23 cm. Fadenheftung, broschiert. Auflage 300. Erstausgabe. Dezember 2003. € 10,-- Ein Leser dieser Erzählung schrieb uns: "Das Büchlein von
Rosenlöcher habe ich mit schönstem Vergnügen gelesen. Wunderbar das Gespräch mit dem Großvater. Da sieht man, daß einer erzählen kann. Am Schluß habe ich laut gelacht." - Warum wohl? |
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